Wir kochen und organisieren aus Leidenschaft

An ein tolles Fest erinnert man sich noch lange zurück. Darum liefern wir Ihnen als Partyservice für Bruckberg und Umgebung nicht nur ein ausgezeichnetes und vielfältiges Essensangebot passend zu Ihrem Ansprüchen, sondern helfen Ihnen mit unserem Organisationstalent, unserem Personal und unseren Equipment auch gerne bei der Ausrichtung der gesamten Veranstaltung. Ob die familiäre Feier bei Ihnen zu Hause oder ein großes Fest in angemieteten Räumlichkeiten, unser erfahrenes Team entwickelt das passende kulinarische Begleitprogramm und die richtigen Ideen, damit Ihre Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

 

Die Vorteile von Meißner´s Party-Service

  • Langjährige Erfahrung in der Ausrichtung von Events aller Größen
  • Eine abwechslungsreiche und hochwertige Küche
  • Ein hohes Maß an Kreativität und Engagement
  • Faire und transparente Preise

 

Lassen Sie sich unverbindlich beraten und lernen Sie unsere Services und unser Team näher kennen.

 

Hans Georg Meißner Hans Georg Meißner

AP Deutschlands größte Presse Informations Agentur:


Der Meisterkoch war allen viel zu jung
Die rekordverdächtige Karriere des Hans Georg Meißner!
Mit 29 Jahren Chef eines eigenen Feinschmeckerlokals!


Mainz (AP) - Sein Name steht nicht im weltberühmten GuinnessBuch der Rekorde. doch eine Eintragung darin hätte Hans Georg Meißner wohl verdient. Als 24jähriger war er Deutschlands jüngster Küchenmeister, und dank enormem Fleiß und Können hat er sich innerhalb kurzer Zeit einen Wunschtraum vieler tüchtiger Köche selbst erfüllen können: Meißner ist mit nur 29 Jahren der Chef eines Feinschmeckerlokals der Spitzenklasse in Mainz und zaubert mit eigenen Händen die leckersten Gaumenfreuden auf den Teller.

Der Weg bis dahin, wo er heute steht, war nicht immer leicht. Die Schwierigkeiten begannen schon im Alter von 14 Jahren, als der in Saulheim hei Mainz aufgewachsene Meißner nach dem Hauptschulabschluss in seiner rheinhessischen Heimat eine Lehrstelle als Kochlehi-Iing suchte. Dabei erhielt er zunächst nur Absagen, weil er überall als "viel zu jung" angesehen wurde. Hans-Georg ließ sich nicht entmutigen und fand schließlich einen Ausbildungsplatz im Schwarzwald. Es folgten Gesellenjahre in Mainz, Gau-Bischofsheim und Alzey. in denen er nie das Ziel aus den Augen verlor, beruflich weiterzukommen.


Zwischenstation England
Vor wenigen Jahren besuchte Meißner zusammen mit 30 anderen Interessenten einen siebenwöchigen Intensivkursus auf der Meisterschule in Schmitten im Taunus und absolvierte als einer von zehn und jüngster Teilnehmer erfolgreich das Examen. Die durch einen Bankkredit finanzierte Meisterprüfung bestand er ebenfalls als jüngster.

Als danach alle Bemühungen in Deutschland einen Arbeitsplatz als Küchenchef in Restaurants der Spitzenklasse zu finden, erfolglos blieben, ging Meißner für kurze Zeit nach England, um dort Erfahrungen im Management eines Restaurants zu sammeln. Nach seiner Rückkehr bot sich ihm die Chance, in einem Nobelrestaurant in Gau-Bischofsheim unweit von Mainz als Meister in der Küche mit zwei vollausgebildeten Köchen und vier Auszubildenden zu arbeiten. Bald wurde er einer der zwei Pächter dieses Lokals, das unter Gourmets im Rhein-Main-Gebiet ein Geheimtip ist.

Seit kurzem wirkt der junge Küchenmeister als alleiniger Chef in einem eigenen Feinschmeckerlokal in der Mainzer Altstadt unweit des Doms. Dort finden sich neben Größen aus Politik und Wirtschaft zuweilen auch weniger gut betuchte Bürger ein, um mal wie "Gott in Frankreich" zu speisen.
Mancher ahnt wohl nicht, daß der schlanke, große Blonde mit der Kochmütze der Boß ist. Teil 2 (Fortsetzung folgt in Kürze)